Im Oktober 2025 war ich für vier Tage in Kibarani, einer Gemeinschaft im Osten Kenias. Ich habe Familien besucht, Gespräche geführt, mit Frauen, Jugendlichen und Lehrkräften gesprochen – und vor allem zugehört.
Ziel der Reise war es, die wirklichen Bedürfnisse vor Ort zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und herauszufinden, wo unsere Unterstützung den größten Unterschied machen kann.
„Ich gehe 5x am Tag Wasser kaufen„
Rosaline aus Kiberani
Interview Roseline
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Diese Tage haben mir erneut gezeigt: echte, nachhaltige Veränderung entsteht nur, wenn Projekte gemeinsam mit den Menschen entwickelt werden, die sie betreffen. Genau hier beginnt die Arbeit von Imara Africa.








